Stark dank Innovation und Präzision: Die FEBAG-Geschichte

 

1980 – vor 35 Jahren – entstand die FEBAG AG durch die Übernahme von Fenster Roffler AG in Chur, 1984 konnte die Werkhalle in Trimmis bezogen werden. Kontinuierlich wurde die Werkhalle ausgebaut, Maschinen und Werkzeuge zur Produktion von Holz/Metall-Fenstern und von Kunststofffenstern wurden angeschafft, ebenso wurde die EDV auf den neusten Stand ausgebaut.

In den 1990er-Jahren wurde die Holzbearbeitung umgebaut. Es wurde in ein CNC-Bearbeitungszenter investiert, in eine CNC-Gehrungssäge und einen Eckputzautomaten. Für die Oberflächenbehandlung wurde eine Spritzanlage angeschafft.

Im Jahre 2000 übergab Jakob Näf die Geschäftsführung an die Söhne Martin und Stephan Näf.

Sie bauten die Kunststoffabteilung um, optimierten die Produktionsabläufe und investierten in innovative Bearbeitungsmaschinen – etwa in den neuen Eckputzautomaten. 2007 wurde das Kunststofffenster-Profil auf Softline MD 70 umgestellt. Auch die Holzproduktion wurde nach dem aktuellen Stand der Technik optimiert, erweiterte Qualitätskontrollen wurden eingeführt.

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